Pfarrer  

 

                 

       

                               Josef Schachner

„Aus den Menschen ausgewählt, für die Menschen eingesetzt zum Dienst vor Gott" - Josef Schachners Primizspruch aus dem Hebräerbrief   läßt   erahnen, warum sich der Bäckermeister im Alter von 32 Jahren für das Priesteramt entschieden hat. „Der einzelne Mensch und die Gemeinschaft sind aufeinander angewiesen", sagte er in seiner Dankansprache anläßlich der Feier in St. Laurentius in Bensheim 1994.

Am l. September 1999 übernahm  Josef Schachner seine erste  Gemeinde als Pfarrer; er trat sein Amt  in der Pfarrei Hl. Karl Borromäus in Breuberg-Neustadt an. Dass es dem Spätberufenen auf seinem neuen Weg immer um den unmittelbaren Dienst am Nächsten ging, zeigen die Stationen seiner Laufbahn. Nach dem Studium der katholischen Theologie im Studienhaus St. Lambert in Lantershofen bei Bad Neuenahr von 1987 bis 1990 nahm Schachner ein Pflegepraktikum im St. Hildegardis-Krankenhaus in Mainz auf. Sein Gemeindepraktikum leistete er in Idar-Oberstein und absolvierte im Oktober 1992 den Pastoralkurs l in Trier. Der Diakonatsweihe in Trier 1993 folgten die Tätigkeit als Diakon in Dierdorf/Westerwald und der Pastoralkurs II in Trier. Im dortigen Hohen Dom wurde Schachner  im Juli 1994 durch Bischof Dr. Hermann Josef Spital zum Priester geweiht. Als Kaplan wirkte Josef Schachner drei Jahre in Bingerbrück,   Münster-Sarmsheim  und  Trechtingshausen, bevor er im Januar 1997 die Pfarrbefähigungsprüfung ablegte. Im August 1997 wurde er zum Vikar ernannt und übernahm die Seelsorge   am   Seniorenzentrum „Geschwister de Haye'sche Stiftung" in Koblenz. In sein Amt in der Pfarrei Hl. Karl Borromäus wurde Josef Schachner am 5. September 1999 eingeführt.